Kurzbericht

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Am 18. November 2015 erhielt Prof. Dr. Dr. h.c. Winfried Schulz den Meyer-Struckmann-Preis. Der feierlichen Preisverleihung im Haus der Universität wohnten neben dem Präsidenten der Freunde und Förderer, Eduard Dörrenberg und zahlreichen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung auch Anne-José Paulsen, die Vorsitzende des Hochschulrates und Dr. Esther Betz, die Ehrensenatorin der Heinrich-Heine-Universität bei.
Neben Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser, Altrektor und Vorsitzender der Meyer-Struckmann-Stiftung und Prof. Dr. Ulrich Rosar, Dekan der Philosophischen Fakultät begrüßte auch die Rektorin der Heinrich-Heine-Universität, Frau Prof. Dr. Anja Steinbeck, die Gäste.
Der 1938 in Berlin geborene Schulz gehört seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu den prägenden Figuren der deutschen Kommunikationswissenschaft. Er war bis zu seiner Emeritierung 2004 Professor für Kommunikations-und Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Die Jury der Meyer-Struckmann-Stiftung würdigt damit einen Wissenschaftler, der mit seinem umfangreichen Werk das Verständnis vom Einfluss der Medien auf unser Weltbild maßgeblich geprägt hat. Sein Buch über die „Konstruktion von Realität in den Nachrichtenmedien“ gehört zu den Klassikern der Kommunikations-und Medienwissenschaft.
Musikalisch begleitet wurde der Festakt von den drei Amigos der Robert-Schumann-Hochschule.
Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von einer Jury vergeben, die sich aus Mitgliedern der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Vertretern der Stiftung zusammensetzt. In diesem Jahr wurde der Preis zum nunmehr zehnten Mal verliehen.

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