Kurzbericht

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Philosophischer_Fakultätentag-2014_Vom 27. -29. November 2014 lud die Heinrich-Heine-Universität zur zweiten Plenarversammlung des Philosophischen Fakultätentages in diesem Jahr ein. Die Auftaktveranstaltung fand im Haus der Universität statt.
Der Philosophische Fakultätentag , kurz PhFT, ist die hochschulpolitische Vertretung der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer. Bundesweit arbeiten dadurch über 130 Fakultäten und Fachbereiche aus 62 Hochschulen zusammen.
Der PhFT ist der mitgliederstärkste Fakultätentag im Allgemeinen Fakultätentag, dem Dachverband der deutschen Fakultätentage. Jeweils zweimal im Jahr treffen sich die Delegierten aus den Mitgliedsfakultäten und -fachbereichen zu den Plenarversammlungen. Die laufenden Geschäfte führt der aus drei Mitgliedern bestehende Vorstand, der durch den erweiterten Vorstand unterstützt wird.
Der PhFT arbeitet mit der Hochschulrektorenkonferenz und dem Deutschen Hochschulverband partnerschaftlich zusammen. Im europäischen Hochschulraum nimmt er internationale Belange der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wahr und arbeitet in den entsprechenden Organisationen mit.
Er kooperiert mit den wissenschaftlichen Fachverbänden, ist aber die einzige Institution, die die Gesamtheit der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer hochschulpolitisch vertritt.
Neben dem Vorsitzenden des Philosophischen Fakultätentages, Prof. Tassilo Schmitt von der Universität Bremen und Prof. Bruno Bleckmann, Dekan der Philosophischen Fakultät, begrüßte auch die neue Prorektorin für Internationales, Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch, die zahlreich erschienen Gäste der Mitgliedsfakultäten.
Den thematischen Schwerpunkt der insgesamt dreitätigen Plenarversammlung bildete die finanzielle Situation philosophischer Fachbereiche und Fakultäten in Deutschland. Dr. Roland Kischkel, Kanzler der Bergischen Universität Wuppertal, eröffnete daher die Plenarversammlung mit seinem Vortrag zum Thema „Finanzierung von philosophischen Fachbereichen und Fakultäten“. Die anschließende Podiumsdiskussion bildete den Abschluss der Auftaktveranstaltung.
Neben Arbeitssitzungen erwartete die Delegierten aus den Mitgliedsfakultäten zudem ein Blick auf das vielfältige Kulturangebot der Landeshauptstadt Düsseldorf. So besuchten die Delegierten unter anderem neben der Kunstssammlung NRW auch das Glasmuseum Hentrich sowie das Goethe-Museum.

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