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  • Kurzbericht1:23
  • Prof. Dr. Dmitrij Dobrovol'skijDeutsche Phrasem-Konstruktionen: eine korpusbasierte Analyse.59:55
  • Prof. Dr. Alexander ZiemSprachliche Verfestigungen zwischen Lexikon und Grammatik: warum ein kontruktionsgrammatischer Ansatz zur Analyse von Phraseoschablonen nützlich und notwendig ist.1:22:46

Vom 8.-10. Dezember 2016 fand im Düsseldorfer Haus der Universität die internationale Fachtagung Kollokationen und Phrasem-Konstruktionen im Fremdsprachenunterricht statt.

Ziel der, vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), den Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität und dem International Office der HHU finanziell unterstützten, Tagung war die erstmalige Verknüpfung der Thematiken Phraseologie, Kollokationen und Konstruktionsgrammatik mit dem Fremdsprachenunterricht, bezogen auf das Spanische, Italienische, Französische und Deutsche.

 

30 Referentinnen und Referenten aus Spanien, Italien, Russland, Belgien, Österreich und Deutschland, allesamt Linguisten, Lexikographen oder Sprachdozenten, sprachen über zwei Typen der Phraseologie und ihre didaktische Umsetzung: über typische Zwei-Wortverbindungen, genannt Kollokationen (z.B. einen Nagel einschlagen, den Tisch decken), die in jeder Sprache anders lauten, sowie über sogenannte Phrasem-Konstruktionen, deren Festigkeit und spezifische Bedeutung bereits in der syntaktischen Struktur selbst liegen, z.B. X hin, X her (etwa in Arbeit hin, Arbeit her).


Die im Rahmen des DAAD-Hochschuldialogs Südeuropa vom Lehrstuhl Romanistik IV der Heinrich-Heinrich-Universität organisierte Fachtagung stand unter der Leitung von Professor Elmar Schafroth vom Institut für Romanistik der HHU, Professor Carmen Mellado Blanco, Germanistin an der Universität Santiago de Compostela und Dr. Fabio Mollica, Germanist an der Universität Mailand.

 

 

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